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Filofax-Stempel – ein Testbericht

Was macht man, wenn man etwas gewonnen hat, das mit Pflichten zu tun hat? So wirklich lästigen Pflichten, vor denen man sich gerne drückt, wie Bügeln zum Beispiel. Oder Putzen. Oder Rasen mähen. Genau: Man schreibt einen Testbericht. (enthält Werbung)

RasenmaehenDas Schicksal ist manchmal eine hinterhältige Ratte. Ich lebe in einer Familie, in der sich Kind 1 selbstverständlich mit den Händen an der frisch geweißten Wand abstützt, wenn es beim Autoreifen-in-den-Keller-tragen hilft. In der Kind 2 kein Tag ohne Füller-Tattoo (weltkartenähnliche Kontur, Kontinente laufen aquarellartig ineinander) heimkommt. Kind 2 zieht übrigens – wie einst Hänsel und Gretel – eine Spur verlorener Dinge hinter sich her. Klamotten, Essenskrümel, Schulhefte, Spielzeug… Die Mutter von Kind 1 und Kind 2, also ich, bügelt weiße T-Shirts und Blusen, um sie sicherheitshalber im Schrank zu lassen, damit sie von aus dem Nichts auftauchenden Flecken verschont bleiben.

Das Beste, was Schmierfinken wie uns also passieren kann, ist Farbe, die perfekt haftet und über Waschkraft, Bleiche oder Ähnliches erhaben ist. Kurz: Ich habe mir gefährliches Werkzeug ins Haus geholt, und alles nur, weil ich mal was gewonnen habe!

Reden wir über Stempel.

Und Filofaxing. Weiterlesen

Impressionen vom Stijl Designmarkt in Nürnberg

Am 20. und 21. Mai fand der zweite Stijl Designmarkt in Nürnberg statt. Location-Adresse war Auf AEG in der Nürnberger Weststadt. Diesmal war ich nicht als Besucher dabei, sondern begleitete den Standaufbau meiner Freundin Mareike.

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Persönlich – als Besucher – kannte ich den Stijl Designmarkt bislang nur von Mainz und da war der Kreativmarkt bei meinem Besuch proppenvoll. Wer den Ratgeber gelesen hat, weiß wie begeistert ich war. Dementsprechend waren meine Erwartungen für Nürnberg ziemlich hoch. Die erste Stijl in Nürnberg fand 2014 statt und hatte 6.000 Besucher angezogen. Nun stand also die zweite Veranstaltung an.  Weiterlesen

Kreativmärkte-Ratgeber auf dem Kindle

Preisaktion E-Book beendet

Im Unterschied zum Druckbuch, für das die Buchpreisbindung gilt, kann man den Verkaufspreis beim E-Book für eine Preisaktion einfach selbst regeln, wann es einem beliebt. Gesagt, getan: Bevor ich den Kreativmärkte-Ratgeber auf der Plattform was-lese-ich.de eingestellt habe, loggte ich mich auf Amazon kdp ein und änderte den Preis für das E-Book von 4,99 auf 1,99 Euro.

Nun ist die Werbeaktion beendet und ich habe die elektronische Ausgabe wieder auf den regulären Preis zurückgesetzt. Schon länger geplant und noch immer nicht realisiert: Eröffnung eines DaWanda-Shops, in dem die Druckversion erhältlich sein wird. Einer der nächsten Punkte auf meiner Agenda. Ob sich der Aufwand lohnen wird? Schauen wir mal.